Portrait

Persönliches


In Zürich geboren und zur Schule gegangen, Schon damals Schwarz-Weiss fotografiert und selber verarbeitet. Nach der Schule die Lehre als Reproduktionsfotograf absolviert. Da dieser Beruf vorwiegend vor und innerhalb einer Dunkelkammer ausgeübt wurde, waren meine Arbeitgeber Druckereien und Druckunterlagenhersteller.


Die verwendete Reprokamera war ein 1,5 t Gerät, in zwei Räumen - Dunkelkammer und Hellraum. In der Dunkelkammer war ein Teil der Bedienung, sowie Labortrog und später eine Entwicklungsmaschiene. Die Grösse und Schärfe der Aufnahmen wurden ebenfalls hier auf einer 80 cm x 80cm Mattscheibe eingestellt. Das Fotomaterial waren erst lichtempfindliche Glasplatten bis 50 x 60 cm, später dann entsprechendes Planfilmmaterial.


Im Hellraum befand sich der Vorlagehalter für Zeichnungen, Pläne, Fotos und Gemälde. Die maximale Grösse 1,2 m x1,8 m unter einer entsprechenden Glasplatte und einer Vakuumdecke wurden die Vorlagen plan gehalten und so festgeklemmt, dass der ganze Rahmen auf Vertikal gedreht werden konnte. Die Beleuchtung bestand aus 4 Kohlenbogenlampen und später 4 Xenonröhren à je 1000 W.


Waren die Vorlagen farbig, mussten wir Panfilme verwenden, das bedeutete totale Dunkelheit im äussersten Fall für kurze Zeit mal ganz schwaches dunkelgrünes Licht. Bei schwarzweiss Vorlagen verwendete man Orthomaterial, welches bei rotem Dunkelkammerlicht verarbeitet werden konnte. Wer mehr wissen möchte: 


Google - Bilder: Klimsch Reprokamera; Reproduktionskamera;


25.02.2018

 

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